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Der
alte Ort Malcesine, um die Burg und den Palast der Kapitäne herum gruppiert,
hat seine alte, verzauberte Fasziniation bis heute bewahrt, mit seinem kleinen Hafen,
den kleinen Piazzen und den engen Winkeln mit den zahlreichen Geschäften, Bars
und den Restaurants mit ihren landestypischen Spezialitäten.
In
dem charakteristischen historischen Ortskern aus dem Mittelalter finden wir den
Palast
der Kapitäne des Sees,
im Stil der venezianischen Gotik erbaut, heute Sitz
der Gemeinde Malcesine,
sowie die Kirche
Santa
Maria della Fontana
aus
dem 17. Jahrhundert und die Pfarrkirche
Santo Stefano..
Der Palast
der Kapitäne in
venezianischem Stil, 1902 zum Nationaldenkmal erhoben, wurde im Auftrag der Scaligeri
zwischen dem 13. und 14. Jhd. erbaut.
Die
Kirche Santo Stefano geht
auf das frühe 9. Jhd. zurück. Im Inneren des Sakralbauwerkes finden wir
die Altäre der Heiligen Benigno und Caro von 1769 und jenen der Sieben Seligkeiten
von 1771, ein Ziborium aus dem 15. Jhd. und die Bildtafel "Kreuzabnahme"
von Girolamo dai Libri (1474-1555). Die Malereien im Presbyterium sind von Felice
Boscarotti.
Von
besonderem Interessen sind die vierzehn Kreuzwegstationen.
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